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lieber bie gortjcfyvittc bet SRctaplwfif
aber auch als ©egenftanb feinet dufferen ©inne bewufft, b. b. etbat einen Körper, mit bem bet ©egenftanb beS inneren ©inneS «er;bunben, bie ©eele beS SDtenfcbcn I;ei^t.
©aff er nicht ganj unb gar bloö Körper fei, Idfft ficb, trennbiefe ©rfcheinung al§ ©aebe an ficb felbfi betrabbtet wirb, firengebeweifen, weil bie ©inbeit beS SBewufftfeinS, bie in jebem (Stfennt-nifi, (mitbin auch in bem feiner felbft) notbwenbig angetroffenwerben muff, cS unmöglich macht, baff SSorftellungen, unter »tele©ubjecte »erteilt, ©inbeit beS ©ebanfcnS auSmacben füllten; bal;erfann ber SQtaterialiSmuS nie jum ©rfldrungSprincip ber Statutunferer ©eele gebraucht werben.
^Betrachten wir aber Körper fowol;l, al§ ©eele nur alsnomene, welches, ba betbe ©egcnffdnbe ber ©inne ft'nb, nicht im--möglich ift, unb bebenfen, baff baS Sftoumenon, waS jener @rfd)ci:nung jum ©runbe liegt, b. i. ber duffere ©egenftanb, als Singan ficb felbft/ vielleicht ein einfaches SBefen fein möge. — — *) ]■
Ucber biefe ©chwicrigfeit aber weggefehen, b. i. wenn auch i
©eele unb Körper als jwei fpeciftfch = öerfchiebene ©nbftangen, beten©emeinfehaft bett SKenfchcn auSmadbt, angenommen werben, bleibtcS für alle fPbilofophie, vornehmlich für bie SRctaphpftf, unmög;lieb auSjumachen, waS unb wie viel bie ©eele, unb waS ober wieviel ber .Körper felbft ju ben SSorftellungen beS inneren ©itmeS bei;trage, ja, ob nicht vielleicht, wenn eine biefer ©ubftanjen von betanbeten gefcl)icben wäre, bie ©eele fcblechferbtngS alle 2lrt SSorjteblungen (tfnfchauen, ©mpftnben unb 25enfcn) einbüßen würbe.
2llfo ift fchlechterbingS unmöglich ju wiffett, ob nabh bem SobebeS SJtcnfchen, wo feine SDtaterie jerftreut wirb, bie ©eele, wenn--gleich ihre ©ubftanj übrig bleibt, ju leben b. i. ju benfen unb juwollen fortfahren fönne, b. i. ob fte ein ©eift fei, (beim unterbiefem SBortc verftel)t man ein SBefen, waS auch ohne KörperW feiner unb feiner SSorftellungen bewußt fein fann,) ober nicht.
*) .piev ift im SOianufcvipt eine leere ©teile geblieben.