feit £ctbni(5 uni) SBolf.
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litdt biefeS Sbcalä barjuthun, bei SBeitcm nicht l;tnreid;cnb ift, inmovalifd) -- praftifd)er aber ber SSernunft rollig ©nitgc tl)ut.
SEBaS alfo in tf;corcttfcb)er 9t ü cf ft cf t unmöglid) ift, ndmlid; bergortfctjritt ber fBernunft jum UebcvftnnlidEjen ber SBclt, bann wirleben (mnndus noumenon), nämlich bem f;6dt)jlcn abgeleiteten ©ut,ba§ ift in praftifcher Stücfficht, um nämlich ben SBanbel bcSs£IJenfcl)en jhier auf ©eben gleichfatn als einen SBanbel im Fimmelangußelten, wirflid;, b. i. man fann unb r foll bie SBclt nach berAnalogie mit ber pln;ftfd)en Ideologie, roeldjc letztere unS bie Staturnml)tnel)men läfjt, (auch unabhängig twn btefer SBal)rneI;mung)a priori, als beftimmt, mit bem ©egenftanbe ber moralifdjen &c=leologie, nämlich bem ©nbjwecf aller Singe nach ©efe^en ber grei-heit jufammenäutreffen annehmen, um ber Sbee beS haften ©uteSnachjujtrebett, welches?, als ein moratifd)eS fProbuct, ben SDZenfd;cnfel&ft als Urheber, (fo weit eS in feinem Vermögen ift,) aufforbert,beffen SJtogtichMt weber burch bie «Schöpfung, wdd)c einen äuferenUrheber jum ©runbe legt, nod; burch ©inftd)t in baS 83ermogenber menfehlichen Statur, einem fold)en Bwecfe angetneffen ju fein,in thcoretifcher Stucfficht, nicht wie eS bie Seibnih = 2öolf’fd;e ^Ph^foppte uermeint, ein haltbarer, fonbern überfd)wenglid)er, in praf=tifbh^bogmatifcher 9tücf ficht aber ein reeller unb burch bie praftifd^e33crnunft für unfere Pflicht fanctionirter ^Begriff ift*
III.
SSermeinter theoretifch - bogmatifcher gortfehrift ber
SJtetaphbftE in ber ^)fpd)ologie, währenb ber
S c i b n i tj 2Ö o l f’ f ch e n © p o d; e.
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Sie fPfpdwlegic ift für mcnfd)lid)e ©infid;ten nicl;t6 mehr, unbfann auch nichts mehr werben, als 'tlnthropologie, b. i. als Äennt=nifj bcS Sftenfchen, nur auf bie S3ebingung eingefdfränft, fofern erfich als ©egenftanb bcS inneren ©inneS fennt. ©r ift fid; fclbft