feit l'eibni(s unb äBolf.
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um bent leiteten gut ^Befolgung beffen, waS bic ^vaftifd^c SBernunfti()m vorfd;rcibt, bie ber £bcoric anttoch mangelnbe (Srganjungbiird; bie 3bce einet überfttinlid;cn Statur ju verfd;affcn.
£aS tnoralifdfc Argument würbe alfo ein argumentum xciruvOqlotiov heiffen fönnen, gültig für 9)?enfd)cn, als vernünftigeÜBcItwcfcn überhaupt, itnb nid;t bloS für biefeS ober jenes 9Rcnfd;enjttfiUtig angenommene JDenfungSart, unb vom theorctifd; = boginati-fd;cn xaT äh,{)zic(v , welches mehr für gewiß behauptet, atS berjföcnfch wol;l wiffen fann, unterfchieben werben muffen.
II.
Vermeinte tf)eoretifct> -- bogmatifdjc $;ortfchritie in bermoratifd>cn S£l)eologie, wätfrenb ber Ifeibnih'SBolf’fchcn ©poche.
(SS ift jwat für biefc.Stufe beS gortfd;rittcS ber SDletaphpfifvon gebadeter fPhilofophte feine befonbere 3fbtljeilung gemacht, fon-bern ftc vielmehr ber Rheologie, im Kapitel vom ©nbjwed berSchöpfung angetjangt worben, aber ftc ijl boch in ber barüber ge-gebenen ©tflartmg, baff biefer ©nbjwed bie @l)re ©ottcS fei,enthalten, woburdj nid)t§ '-dnbereS verftanben werben fann, als baßin ber wirfliefjen SBelt eine fold;e Swedverbinbung fei, bie, im©anjeit genommen, baS hoffte in einer SBclt mögliche @ut, mit-hin bic tcleologifche oberfte -JBebingung beS £>afetnS bcrfclbenenthalte unb einer ©ottheit, als moraltfcl)en Urhebers würbig fei.
(SS ift aber, wenngleich nicht bie ganje, hoch bie oberfte ffie;bingung ber 3öeltvoIIfommcnl)cit bic SJloralität ber vernünftigenSBcltwefcn, welche wieberum auf bent SSegriffc ber Freiheit f),beten, als unbebtngfer ©elbjithätigfeit, biefe fid; wieberum felbft be-wußt fein müffen, um moralifd; gut fein ju fönnen; unter betenSSorauSfefjung aber eS fdjlechtcrbingS unmöglich ift, ftc als burdf
f) | Ocniljct] (!)