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lieber bie gortfcfyrittc ber SRefnpfypfif
Sn ben bpnamifchen Antinomien ?ann etwag Ungleichartigesjut 23ebingung angenommen werben. — Smgleichen (jat man ba©twag, wobutch bag Ueberfinnliche, (®ott, worauf ber 3vt>ecfeigentlich geht,) erfannt werben fann, weil ein ®efefe ber Freiheitals überfinnlich gegeben iff.
Auf bag Ueberftrtnlidjc in bet Sfßelt (bie geiffige Statur berSeele) unb bag außer ber SBclt (®ott), alfo Unfferblichfeit unb5£h«Pl°3i e / tfl ber ©nbjwecf gerichtet.
25er 9)f e t a p h b f • fbrtttcö 0 U t i u m.
^)r aftifd); b ogmatifcher Ueberfdjritt jum lieber:finnlichen.
Buüorberft muß man wohl oor Augen haben, baß in bieferganjen Abhanblung, ber borliegenben afabemtfehen Aufgabe gemäß,bie SDfetaphbft? blo§ als theoretifdhe SBiffenfchaft, ober, wie manfte fonft nennen fann, als SKetaphbfif ber 9fatur gemeint fei,mithin ber Ueberfd;ritt berfelben jum Ueberfinnlichen, nicht einSchreiten ju einer ganj anberen, nämlich moralifch = praftifc()enSSernunftwiffenfdjaft, welche SKetapbbfi? ber Sitten genanntwerben fann, üerßanben werben muffe, inbern biefeö eine SSerir--rung in ein ganj anbereg §elb (ueraßaaig üg ä'/.Xo ykvog) feinwürbe, obgleich bie ledere auch etwag Ueberftnnlicheg, nämlich bieFreiheit, aber nicht nach bem, wag eg feiner ÜJfatur nach iff, fonbernnach bemjenigen, wag eg in Anfehung beg $£hung unb ßaffenS fürpraftifeße ^Principien begrünbet, jum ©egenffanbe hat.
■Jlun iff bag Unbebingfe nach allen im jweiten Stabium amgejfeUren Unterfudjungen in ber -Jlatur b. i. in ber Sinnenweltfd)led)terbmg§ nicht anjutreffen, ob eg gleich nothwenbig angenom--men werben muß. SSon bem Ueberftnnlid)en aber gibt eg fein