440 Uebec bie gortfchritte bet 9)?ctaph»frf
fchauuttg burch ben inneren ©inn jum ©runbe liegt, bie nur eineSimenfton Ijat.
■Die 33egriffe bom boHett unb leeren Staunt, bon Bewegungunb bewegenben .Kräften fönnen unb muffen in ber rationalen fpfjpfifauf ihre fPtincipien a priori gebracht »erben, inbeffen baß berrationalen ^)fpd>ologie nichts weiter, aI3 ber ^Begriff ber Smmate;rialitdt einer benfenben ©ubftanj, ber SSegriff il;rer SSeränberung,unb ber Sbentität ber fPerfon bei ben SSeränberungen allein fPrfecipien a priori borftellen, aIXe§ Uebrige aber empirifche fPfpdjotogie,ober bielmchr nur Anthropologie ifl, »eil be»iefen »erben fann,baß e§ un§ unmöglich ijt, ju »iffert, ob unb »a§ ba§ SebenSprincipim Sttenfchen (bie ©eele) of)ne Körper im Senfen bermöge, unbAIIe§ hier nur auf empirifd;e ©rfenntnifj b. i. eine fold)e, bie wirim fiebert, mithin in ber Sßerbinbung ber ©eele mit bem .Körpererwerben fönnen, l;tnau§lduft, unb alfo bem Snbjwed ber Stempbpftf, bom Sinnlichen jum Ueberfinnlichen einen Ueberfdt>ritt juberfueben, nicht angemeffen ift. liefet ifl irt ber ^weiten (Sporneber reinen 33ernunftberfud)e in ber fPhilofopljie anjutreffen, bie wiri£t borjtellig machen.
Ser SDtetaphhfi?
a m e ,i t e 6 © t a b t it m.
Snt erften ©tabium ber SJtetaphpftf, welches» barum baS betOntologie genannt »erben fann, »eil e§ nid)t etwa baS SSSefentlicheunferer begriffe bon Singen, burch Auflofung in ihre SDZerfmaleju erforfchen lehrt, welches baS ©efdmft ber fiogif ift, fonbern wieunb welche »ir unS a priori bon Singen machen, um ba§, wa§unS in ber 2lnfchauung überhaupt gegeben »erben mag, unter fteju fubfumiren, welches »ieberum nicht anberS gefchehen formte, alSfofent bie gönn ber 2lnfchauung a priori in Staunt unb Seit, biefeObjecte unS bloS als ©rfcheinungen, nicht als Singe an ftch enfennbar macht, — in jenem ©tabium ficht ftch bie SSernunft irt