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t> o n b e m , w a S gefdjcljcn f a n n
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SDictapl)t)fif als SBtffcufcfjaft uuvlltcl) ju machen.
Da alteSBege, bie man bisher ctngefd;tagen ijt, biefen 3»eänicht erreicht haben, and) außer einer oorbergebenben Äritif berreinen Vernunft ein fold)er wol;l niemals erreicht werben wirb, fofebeint bie 3umutf>ung nid)t unbillig, ben SSerfud), ber bicoon jefjtv»or 2Cugen gelegt ijt, einer genauen unb forgfaltigen Prüfung juunterwerfen, wofern man eS nicht für noch ratbfamer halt, liebetalle 2lnfprücbe auf Sföetapbbftf ganjlid) aufjugeben, in welchemFalle, wenn man feinem SSorfa^e nur treu bleibt, nid)tS bawibetcinjuwenbcn ift. SBenn man ben Sauf ber £>inge nimmt, wie erwirflid) gebt, nid;t, wie er geben follte, fo gibt eS zweierlei Urteile,ein Urtl;cil, baS oor ber Unterfudjung oorbergebt, unbbergleicbcn if! in unferent Salle baSjenige, wo ber Scfcr auS feiltetSOtetapbbftl über bie Äritif ber reinen SSernunft, (bie allererft bieSKoglicbfcit berfelben unterfueben foU,) ein Urtl;eil fallt, unb bamtein anbereS Urtbcil, welches auf bie Unterfud)ung folgt,wo ber Sefer bie Folgerungen auS ben fritifeben Unterfudjungen, biejicmlicb jtarf wiber feine fonft angenommene SDtetapbbP oerftoßenbürften, eine äcitlang bei ©eite ju feigen oertnag unb allererft bie©rünbe prüft, woraus jene Folgerungen abgeleitet fein mögen.Sßare baS, waS gemeine SRetapbbftf öortrdgt, auSgemacbt gewiß(etwa wie ©eometvie), fo würbe bie erftc 2lrt ju urtbeilcn gelten;benn wenn bie Folgerungen gewiffer ©runbfa^e auSgemad)tcn 2Bal)r=