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^relegomcna ju iebcv fiinftigcn Sflctaphbftf-
veS fprincip alle materialiftifcßc (Erfldrungen ber inneren (Erfreunungen unfever «Seele gänjlid) ju oernidjten,) burd; einen ganj na;türlid;en SDlißoerftanb ein feßr feßeinbareS ‘Argument, um, aus btafern oermeinten (Erfenntniß oon bent Subßantialc unfereS benfenbenSßSefend, feine Statur, fofern bic Äenntniß berfelbcn ganj außer benInbegriff ber (Erfahrung l;inau§ fallt, ju fcßließen.
§. 47.
Sbiefeö benfenbe Selbft (bte Seele) mag nun aber auch aföbaS letzte Subjcct beS SenfenS, waS felbfl nicht weiter als fPrabi;cat eines anberen SingeS oorgcflellt werben fann, Subftanj beißen;fo bleibt biefer ffiegriff bod; gdnglid) leer unb oßnc alle folgen,wenn nicht oon ißm bie ©eßarrlicßfeit, als baS, waSben ©egriffber Subftanjen in ber (Erfahrung frud;tbar macht, bewiefen wenben fann.
Sie ©eßarrlidßfeit fann aber niemals auS bem ©egriffe einerSubjtanj, als eines SingeS an fuß, fonbern nur jum ©eßuf ber(Erfahrung bewiefen werben. SiefeS ift bei ber erften Analogie ber(Erfahrung I;tnreidjcnb bargethan worben (Äritif S. 182) -f), unbwill man ftd; biefern SBeweife nicht ergeben, fo barf man nur ben©erfueß fclbft anjieÖen, ob cS gelingen werbe, auS bent ©egrijfeeines SubjectS, waS felbft nicht als fPrabicat eines anberen SingeSejeijfirt, ju beweifen, baß fein Safein burchauS beharrlich fei, unbbaß eS Weber an fteß felbft, noch bureß irgenb eine Statur-fache ent;ftel)en ober oergehen fonnc. Sergleichen fpntßetifbße Säße a priorifonnen niemals an fteß felbft, fonbern jeberjeit nur in äßcjiehung aufSinge, als ©egenjianbe einer möglichen (Erfahrung, bewiefen werben.
§. 48.
SBenn wir al|o auS bem ©egriffe ber Seele als Subftanj auf©eßarrlidjfeit berfelbcn fcßließen wollen, fo fann biefeS oon ihr bod)nur jutn ©eßuf moglidjer (Erfahrung, unb nicßt oon ißr, als einem
t) u. <8b. fc. yort. UCugg. S. 190.