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4 (1838) Immanuel Kant's Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Kritik der praktischen Vernunft : nebst den Abhandlungen zur Philosophie der Geschichte
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104 Äritif bei' praftifcbcit äkvnunft. 1. St). 1-95. 1. öpptfr.

fte immer nur aufSBefen Sntelligen&en, unb an biefenaudhnur auf ba§ SSerbältnijj ber SJernunft jum SBÜlen, mithinimmer nur auf§ ^raftifcfye SSejiebung- I;aben unb weiter hinausftch fein ßrfenntnif berfelben anmafsen; wa§ aber mit ihnen inS3erbinbung noch fonft für ©igenfdbaften, bie jur tfjeorctifdjeit or .ftcßungSart foldjer überftnnlicben ©inge gehören, fjerbeigejogen werbenmochten, biefe tnSgefammt aßbenn gar nicht jum SBiffen, fonbernnur jur 33efugntj3, (in praftifeber 2Cbfrcf)t aber gar jur Sftotbwenbig:feit) fte anjunehmen unb oorauäjufe|en gezahlt werben, felbft ba,wo man übetfmnlicbe SBefen ( ©ott) nach einer Analogie, b. i.bem reinen SSernunftoeröältniffe, beffen wir in tfnfehung bet fimulieben uns> ptaftifch bebienen, [annimmt], unb fo ber reinen theovetbfchen SJernunft burch bie 2lnwenbung auf§ Uebcrftnnltcbe, aber nurin praftifeber '2(bfid)t, jum Schwärmen in§ Uebetfcbwcnglicbe nichtben mtnbefien SSorfchub gibt.