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den Königssohns und überreichte ihm die Uhr. Heinrichkündigte ihm, ehe er noch darum bitten konnte, völligeVerzeihung an, und befahl ihm, das in den Händen ha-bende Pfand zum Andenken zu behalten. Man erklärteihm mit kurzen Worten alle Räthsel. Der Graf nannteihn scherzend Herr Vetter. Er taumelte wie trunken nachHause.
Der Prinz belohnte bald nachher seinen Befreier, denPagen, durch einen höhern Posten, der ihn in den Standsetzte, sich mit Betty zu verbinden. Rochester erkannte sieals seine Nichte an. Heinrich vergab ihm die Flucht mitder Kaffe und enthielt sich von nun an solcher gefährlichenMaskeraden und Schwärmereien. Der Graf rechnete sichdas Verdienst dieser Sinnesänderung bei seiner Geliebtenhoch an, und sie vergalt es ihm dankbar durch ihre Hand.