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„heit, die Tugend und Gott; und eben die Zauberstäbc, die„magischen Ringe, die Zauberlampen, womit er uns be-herrsche, wirken endlich auf ihn selber zurück."
Er legte diese Meinung — als Matthieu die seinigeund Joachime ihre eigne vorgetragen, daß nämlich ihr anden Musenalmanachen wenigstens zwei oder drei Blätter ge-fielen, nämlich die glatten Pergamcntblättcr — viel kürzervor; — die Ministerin war der scinigcn (denn sie war sel-ber eine Vcrsifcrin); — der Kammcrherr sagte, „jede Stadt„und jeder Fürst bete ja die Dichter in eignen Tempeln an„— nämlich in den Schauspielhäusern." — Klotilde durftesich nun zu den Siegern schlagen: „Wenn man im Januar„einen Dichter liefet, so ist's so lieblich, als wenn man im„JuniuS spazieren geht. — Ich kann weder Philosophen noch„Gelehrte lesen; eS bliebe mir (sie wollte sagen: ihrem Ge-„schlechtc) daher gar zu wenig, wenn man mir die lieben„Dichter nähme." — „Sie würden höchstens (sagte endlich„der Minister) Ihre Schüler an ihnen finden; Dichter be-kümmern sich, wie die Heiligen, wenig um die Welt und„ihr Wissen; sie können den Staat besingen, aber nicht be-kehren." — O du grinzende Mumie, dachte Viktor, einEdelstein, den du nicht als einen Staatsbaustein vermauernkannst, ist dir weniger als ein Sandblock. Wenn du nurjede flammende, als eine Ergänzung der republikanischen An-tiken dastehende Seele zu einem Unterschreiber, zu einemZollkommissar oder Kammersiskal einsetzcn könntest (wie dieGroßkairer die Ruinen zu Ställen und Pscrdetränken ver-bauen)! — Der edle Matz fügte blos hinzu: „in Rom war„ein Maler, der mit jedem nur singend sprach; und ich kannte„einen großen Dichter, der nicht einmal im gemeinen Leben