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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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nicht; denn war gerade der, welchen Klotilde getragenals sie unter dem Konzerte ihre nassen Augen mit demschwarzen Spitzenslor verhüllte, der nachher immer über seineberaubten Augen herüberhing.

Ich will den Courtag beschreiben.

Die hauptsächliche Absicht, warum der Hof um sechs UhrAbends vorgefahren kam, war die, um zehn Uhr recht är-gerlich wieder heimzusahren. Ich kann's aber zehnmal weit-läufiger vortragen:

Um sechs Uhr fuhr Viktor mit der übrigen befehligtenBrüder- und Schwestcrgcmeine ins Paullinum. Er benei-dete, oder segnete vielmehr, den Zeugmacher, den Stiesel-wichser, den Holzhacker, der Abends seinen Krug Bier, seineStollen und seine trompetenden Kinder hatte; desgleichenihre Weiber, die heute schon den Morgen anbisscn, näm-lich die marmorirte gesprenkelte Klciderrinde für den zwei-ten Feiertag. Im bunten Dunst- und Thierkreis stand dieFürstin als Sonne, eben so unglücklich wie ihre Unglückli-chen; nur der Traum (dacht' er) kann einen Königglücklich machen, oder eincnArmen unglücklich. Alser sah, wie sie alle nach einem sparsamen Froschregen vonWorten und nach Erfrischungen, d. h. Erhitzungen und Er-mattungen, ein Postzug um den andern nach dem Hof- undAdreßkalender an die Spieltische cingeschirret wurden anjedes Brett kam das nämliche Bunterie-Gespann alter Ge-sichter so wunderte er sich zu allererst über die allgemeineGeduld; an einem Schwarzen der Hof-Goldküste sind sicher,schwur er, wenn man nur bedenkt, waö er anzuhörenund auSzustehen hat, die Ohren und die Haut, wiean gcbratnen Milchferkeln, die besten Stücke. Hier muß