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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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18. Hundsposttag.

Standescrhöhung Klotildcns Inkognito-Reise Bittschrift derObristjägcrmcistcrei Konsistorialbote Verirbild der Flach-scnfingcr.

freilich macht' er ihn, den Spaß; aber sch verlier' imGrunde nicht. Denn cs war so: vom Tage an, wo v. Kühl-peppcr vor der vollblütigen Nase ZcuselS mit seiner grobenHand wie mit einem elektrischen Auölader vorbeigcgangenwar, drängte sich der Mann mit drei Uhren an meinenHelden, der nur eine und noch dazu des Zeidlers plumpetrug. Zeusel dankte überhaupt Gott, wenn sich nur einHoffourier bei ihm betrank und der Hofdentist überfraß. Erkam immer mit gewissen geheimen Nachrichten, die zu pu-blizircn waren. Er behielt nichts bei sich, und hätte manihn unter seine Apotheke zu hängen gedrohet. Er sagteunserm Helden, daß der Minister um die Stelle der zweitenHofdame für seine Joachime bei der Fürstin werbe, die sichblos die weibliche Dienerschaft selber wählen durfte daßjener aber es nicht geradezu thun dürfe, weil er oder seinSohn Matthieu dem Kammerherrn Le Baut versprochen, dienämliche Stelle Klotilden zu verschaffen er bat also mei-nen Helden, der, wie er sehe, Matthieu'S Freund sei, ihmdie Verlegenheit zu ersparen und den Fürsten zu bewegen(welches nur Ein Wort koste), daß dieser selber bei derFürstin die Bitte um Joachime einlege die Fürstin, dieohnehin den Minister protegire, würd' es aus mehr als