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sagte Eier dem Proscssionvcrwandten ohne Ingrimm ans;und mit geringem Druck paßte er den Doktorhut, der einehalbe Elle zu hoch saß, seinem Freunde — um so mehr, daauch Kastor und Pollur Eierschalen aufhattcn — promo-vircnd recht an, und ging fort, ohne eben viel Dank fürdas aufgesetzte Filz-Gcfüllscl und den fließenden Gesicht-Umschlag haben zu wollen.
Schlägereien breiten kleine, wie Kriege große Wahr-heiten ans. Der Hofkaplan Epmann sandte ein langesGlückwunschschreiben an Viktor und hieß ihn „Jenners Nie-rcnlenker" und bat um seinen Besuch. Ein „Nanzcnadvokat"klopfte bei ihm wie bei einer Höhen: Instanz an, und batihn um eine fürstliche Einschrcitung gegen das Rcgicrkollc-gium. Der Apotheker hält mit seinem Gesuch um ein La-vement noch zurück.
Viktor sparte sich noch den ersten Besuch in St. Lüneans wie eine reifende Frucht und ärgerte dadurch den Regicr-rath, der ihn hinbercden wollte. Aber er sagte: „die Hin-terbliebenen eines Orts sehnen sich nach dem, der daraus„fort ist, so lange unbeschreiblich, bis er den ersten Besuch„gemacht, so wie er auch. Nach dem ersten passen beide„Parteien ganz gesetzt und kalt den zweiten ab."— Was ernicht sagte und dachte, aber fühlte und fürchtete, war: daßseine Halbgöttin Klotilde, die das Allerhciligste in seinerBrust bewohnte, und die seiner Seele durch ihre Unsichtbar-keit theurcr, nvthiger und eben darum gewisser gewordenwar, ihm vielleicht bei ihrer Erscheinung alle Hoffnungenauf einmal aus seinem Herzen ziehe. —
Es war am Abend des empfangenen EpmannischcnBriefes, wo er so phantasirte: „wenn doch Jenner nur so