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ab und sagte, der englische Doktor sei ein ganzer Ignorant.Zcuscl saßte mit einem weiten Lächeln wie mit einem Buch-druckcrstock seine höfische Verachtung gegen den groben Mannein. Der Medikus sah wie der Gleicher, der Apotheker wieSpitzbergen aus. Jetzo wurde bloS über das Podagra ge-turnt. Der Kampfwärter und Turnirvogt Matthieu gabzu verstehen, „Zcuscl liebe zwar seinen Fürsten und Herrn,„aber er wünsche doch, daß diese Liebe die besten Mittel„und die heilsamsten Einflüsse gehabt." — „In den H —„(sagte Kuhlpepper) kann der da Einfluß haben." — Alsfich der Apotheker deswegen stolz und verächtlich in dieHöhe richtete: drückte ihn der Doktor langsam aus denStuhl und auf seinen Geldbeutel nieder, und die auf dieAchsel eingeschlagenc Hand nagelte den kleinen Zierling sammtder Börse an den Sessel an.
Diese Befestigung verdroß den Schneidervogcl am mei-sten, und er versetzte, in die Höhe wollend: „noch heute„würde er, wenn er zu Rathe gezogen würde, Sr. Durch-laucht die fetzige bessere Wahl anrathcn." Der Kaserncn-medikuö mochte vielleicht die Hand zu hurtig von der Achselabdecken; denn er bestrich damit, wie mit einer Kanone, dieNase seines Gegners, worauf diese ein Blut wie der heiligeJanuar entließ. Der Evangelist bedauerte cs für seine Per-son, „daß zwei so verständige Männer fich nicht mit einan-„dcr entzweien und schlagen konnten ohne persönlichen Haß„und ohne Hitze, da sie gleich kriegenden Fürsten sich ohne„beides anfallen könnten — aber das Bluten bestätige Zeu-„selS Wallung zu sehr." — Zcuscl rief zum Doktor: „SieGrobian!" — Dieser nahm im Grimme wirklich die Mat-thäische Meinung an, jener blute nur aus Grimm und ver-