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alle meine satirischen Eisspitzcn beschcint und in warmesBlut zerschmelzt, das für Sie schlagen und für Sic fließenwill. Wie thut cs so wohl, wieder zu lieben! Ihr zweiterSohn (Flamin) ist gesund, aber zu fleißig, und gegenwärtigin St. Lüne. Grüßen Sie meine Schwestern und alles,was Sie liebt.
Sebastia n."
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Er hob den Brief auf, um den Regicrrath, der seinePerson mit haben wollte, doch mit einer Fracht abzufcrtigcn.
Indessen wurden seine und Jenners gemeinschaftliche Be-suche mit ihren Thcaterknotcn zu ganz andern Nervenknotender Freundschaft zwischen Jenner und ihm — und zugleichmachten sie den Ruf dieser Freundschaft größer. In St.Lüne, in Le Bauts Hause wurde dreimal mehr daraus ge-macht, als daran war — im Pfarrhause neunmal.
Dazu kam eine Kleinigkeit, nämlich eine Schlägerei —eigentlich zwei. Ich habe den Vorfall vom Spitz, Viktorihn von Flamin, dieser von Matthicu, in dessen edlem histo-rischen Styl es hier der Nachwelt übergeben werden kann.Der Evangelist schämte sich keines Bürgerlichen, sobald erihn zum Narren haben konnte. Daher besuchte er den Hof-apotheker ohne Bedenken. Diesem, der den KascrncmnedikusKuhlpeppcr wegen seiner stolzen Grobheit und wegen deruntern Note ") innig haßte, hatte Matthicu längst vcr-
*) Kuhlpcpper that ihm nie den Gefallen, um den er ihn sooft bat, daß er dem Fürsten ein Klystier vcrordncte, wel-ches alsdann der Apotheker selber gesctzct hätte, um nureinmal dem Regenten bei zu kommen und dessen schwacheSeite in seine eigne Sonnenseite zu verwandeln.