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4 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : zweites Heftlein
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und kein Tropfen Fett, weil alles von dem UngeheuernHaarpelz weggesogcn war, der nach dem Tode fortgewachscn. 'Wenn man den Inhalt des Throns und des plattenPöbel-Landes vergleicht, so scheinet die physikalische und mo-ralische Erhabenheit der Menschen im umgekehrten Verhält-niß mit der ihres Bodens zu stehen, so wie die Einwohnerder Marschländer größer sind als der Bergländcr. Aberglcichwol tragen jene erhabnen Leute den Staat leicht aufSchmettcrlingflügeln, überschauen sein Räderwerk mit demhundertäugigen Papillon-Auge, und beschirmen mit einemSpazierstöckchen das Volk vor Löwen, oder sagen damit dieLöwen in dem Volk, wie in Afrika Hirtcukinder mit einerPeitsche naturhistorische Löwen vom Wcidevich abschrecken..Lieber Herr Hofkaplan! diese Satire schmerzte mich schonauf der vorigen Seite; aber man wird hier boshaft, so wieeitel, ohne zu wissen wann, senes, weil man zu sehr aufandere, dieses, weil man zu sehr auf sich merken muß. Nein!Ihr Garten, Ihre Stube ist schöner; da gibt es keine stei-nerne Brust, an der man die Arme und Adern der Freund-schaft kreuzigt wie ein Spaliergewächs; da muß man sichnicht täglich wie ich zweimal rasiren lassen und dreimal fri-siren; da darf man doch seinen gewichsten Stiefel anziehen.Schreiben Sie Ihrem Adoptivsöhne bald denn ich schlagemir das Fest Ihres Besuchs noch ab. Sind viel Kind-taufen und Leichen? Was macht der Fuchs und der taubeBalgtreter? Eben wird jetzo der Mörser statt IhrerNatten-Trommel unter mir gerührt.-Leben Sic wohl.

Und Sie grüß' ich setzt erst, geliebte Mutter! MeineHand ist warm, und in meinem Herzen klopfen ein paarSeelen, weil setzt Ihr Angesicht voll mütterlicher Wärme