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der Kaplanei, das Herz von Le Baut, das seines Vaters,das seiner sämmtlichcn Verwandten und (dacht' er andersdaran) auch das von Klotilde: so hatt' er die abgedrehteQuaste wie eine Tuberose in seiner Hand .... und daherlegt' er sich still zu Bette.
— Steh' auf, mein Held! Die Morgcnsonne machtschon deinen Erker roth — springe unter dem Glockengeläuteder Wochenpredigt und unter dem Getöse des heutigen Markt-tages in deine Helle Stube! — Dein Vater, von dem du dieganze Nacht geträumt, hat sie voll musikalischen und maleri-schen Schiff und Geschirr gestellt, und du wirst den ganzenMorgen an ihn denken; — und doch schenkt dir der Erkernoch mehr, den Blick auf einen grünen Streif von Feldernund auf Maienthals Anhöhen nach Abend — den ganzenMarktplatz — das Privat-Haus des Stadtseniors gegenüber,dem du in alle Stuben, die er an deinen Flamin vermiethet,schauen kannst!-
Flamin ist jetzo aber nicht darin; denn er hatte meinenHelden schon angefaßt und mit meinen Worten angeredet:steh' auf! — Eine neue Lage ist eine Frühlingkur für unserHerz und nimmt das ängstliche Gefühl unserer Vergänglich-keit aus ihm: — und unter einem solchen heitern Himmeldes Lebens tanzet heute mein Viktor mit Allem — mit denVormittaghoren — mit dem Regierungrathe — mit dem Apo-theker — durch die Apotheke hindurch neben dem Provisorvorbei, um oben auf dem Schlosse mit dem podagristischenJenner einige Gänge zn machen.
— Er ist kaum eine halbe Stunde bei dem Fürstengewesen, so sieht ihn Zeusel wieder in sein medizinischesWaarenlager rennen.... „ei, ei!" denkt der Apotheker.