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— Und dann sitzt Sebastian jetzt auf der Fenstcrbrü-stung allein und denkt — ohne Blick auf Schönheiten derStube und der Aussicht - ernsthaft nach, was er denn eigent-lich hier vorhabe, morgen und übermorgen und länger:„morgen zünd' ich sonach los — (sagt' er und drehte die„Quaste der Fensterschnur) — ich und das Podagra sollen„uns festsetzcn beim Fürsten. — Arg ist'S, wenn ein Mensch„die gichtische Materie eines Regenten als Wasser braucht,„um seine Mühle zu treiben — ein Herz-Polype, eine„Kopf-Wassersucht sollte mich weniger ärgern als Hofmann,„beides wären anständige Gnadenmittel und Floßfedcrn„zum Steigen. — Nein, ich bleibe gerade und fest, ganz„aufrecht, ich gebe gleich anfangs nicht nach, damit sic'ö nicht„anders wissen. — Nicht einmal ans Kantoniren und Ankern„im Vorzimmer ist zu denken." (Auch hatte der Lord demSelbsprecher schon die Freilassung von der ängstlichen Hof-ordnnng einbedungen.) — „Ach ihr schönen Frühlingjahre!„ihr seid nun über mich weggeflattert, und mit euch die„Ruhe und der Scherz und die Wissenschaften und die Auf-richtigkeit und lauter ähnliche gute Herzen." — (Er wir-belte die Quastenschnur plötzlich kürzer hinauf.) „Aber, du„guter Vater, du hast solche gute Jahre nicht einmal gehabt,„du durchstreifest die Erde und gibst deine Tage preis für„daö Glück der Menschen. — Nein, dein Sohn soll dir deine„Aufopferungen nicht verderben und nicht verbittern — er„soll sich hier gescheidt genug aufführen — und wenn du dann„wieder kommst und hier am Hofe einen gehorsamen, einen„begünstigten und doch unverdorbnen Sohn antriffst . . . ."Als der Sohn gar dachte, daß er, wenn er so in geraderAufsteigung am Hose kulminirtc, gewinnen könnte das Herz