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Alter zuschrcibt, das sie erst, wenn ihr Gesicht einige tau-send Jahre in der Erde gelegen ist, haben kann, nämlich —32 Jahre und drei Monate. Schon ein Dummer sicht ein,daß sie nur das künftige Aufersteh- und kein Erdenaltermeine, weil sie von diesem Stand-Jahre nicht wcgrückt,welches eben in der Ewigkeit, wo kein Mensch eine Stundeälter werden kann, etwas Alltägliches ist. Diese Einheitder Zeit bringen sie in das Jntrignenstück ihres Lebensdarum schon im Lösten Jahre hinein, weil nach diesem inParis keine Frau mehr öffentlich tanzen und (nach Hclvc-tius) kein Genie mehr meisterhaft schreiben rann. Aufdas letzte rechnete man vielleicht sonst in Jerusalem, wo jedererst nach dem 30sten Jahr ein Lehramt bekam.
B.
Basedowische Schulen. Basedow schlägt in seinerPhilalethic vor, 30 unerzogene Kinder in einen Garten ein-zuzäuncn, sie ihrer eignen Entwickelung zu überlassen, undihnen nur stumme Diener, die nicht einmal Menschen-Klei-dung hätten, zuzugcbcn, und es dann zu Protokoll zu brin-gen, was dabei hcrauSkämc. Die Philosophen sehen vorlauter Möglichkeit die Wirklichkeit nicht: sonst hätte Basedowbemerken müssen, daß unsre Landschulen solche Gärten sind,in denen die Philosophie den Versuch machen will, was ansMenschen, wenn sie durchaus alle Bildung entbehren, amEnde werde. Ich gesteh' aber, daß alle diese Versuche nochso lange unsicher und unvollkommen bleiben, als die Schul-meister sich nicht enthalten können, diesen Probekindern irgendeinen Unterricht — und wär' es der kleinste — zu erthcilen;