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Suschen. Und wenn's ein Beutel voll Dukaten wäre,so darf ich Sie nicht hcrcinlasscn.
Spargut. Verdammter Streich! Ich habe mit Mam-sell Luisen einen gewissen Handel zu schließen und mußbefürchten, daß mir binnen heut und morgen ein Andrerzuvorkommt.
Su scheu. Wer kann helfen?
Spar gut. Ach! du weißt gewiß Rath.
Tuschen. Ein einziges Mittel gibt's; es ist aber solächerlich, daß ich's gar nicht sagen mag.
Spargut. Was ist's? Geschwind!
Snschen. Sie müßten sich — Ach! ich kann's gar^nicht sagen.
Spar gut. Potz Blitz! ich will's aber wissen.
Tuschen. Je nun, Sie müßten sich als ein Frauen-zimmer verkleiden.
Spar gut. Ich als ein Frauenzimmer? Wie würd'ich ausschn!
, Suschen. Zum Verlieben freilich nicht. MachenSie's, wie Sie wollen.
Spar gut. Also, wenn ich's thäte — ich frage nurzum Spaß — würd' ich ins Haus gelassen?
Suschen. Warum das nicht? Frauenzimmern ist un-sere Thüre nie verschlossen.
Spargut. Könnt'ich auch alsdann gewiß mit Mam-sell Luisen sprechen?
Suschen. Zuverläßig. Punkt sieben llhr ist sie wie-der zu Hause.
Spargut. Höre, Suschen, Noth hat kein Gebot.
Suschen. Sie wollen sich also entschließen?
Spargut. Ich muß wohl. Wie zieh' ich mich dennungefähr an?