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„Geht zum Teufel, alter Schwätzer!" rief Jonas. „MüßtIhr mir auch noch meinen letzten Trost rauben! — Ichhoffte, die vermaledeite Bude sollte geschloffen werden:aber nein! man übergibt sie einem lumpigen Puppenspie-ler, um den Handelsstand zu entehren, und mich zu Todezu ärgern. — Nun, Welt ade! ich bin dein müde!" —Mit diesem Seufzer schob er den ehrlichen Graukopf zurThür hinaus und verschloß und verriegelte sich.
Eine Viertelstunde nachher ging er aus. Er hatte, un-geachtet das Wetter sehr heiter war, einen großen Regen-mantel um sich geschlagen, den Hut tief in die Augen ge-drückt, und wanderte mit hastige» Schritten hinaus an denStrom, den er einst den Seinigen nannte. Er liefeine Meile am Ufer hin und her, und schien mit demStrome zu sprechen- Dann erstieg er eine von dem Flussebespielte Felsklippe, warf den Mantel hinter sich von denSchultern und sprang hinab in die Fluth.
Ein angelnder Fischer, der von fern den Todcssprungsah, eilte herbei, tauchte bei der Felsklippe unter das Was-ser, fand und ergriff den Leichnam, konnte ihn aber, we-gen dessen ungewöhnlicher Schwere, nicht ans Land brin-gen- Es gelang ihm erst mit Hülfe einiger Leute, die eraus der Stadt herzurief. Doch der Körper war schonerstarrt und erkaltet. Kein Belcbungsmittel schlug an.Der Selbstmörder hatte sich rings um den Leib große,straff gefüllte Geldsäcke gebunden, um sie in jene Weltmit hinüberzunehmen.
Laßt uns von diesem widrigen Gegenstände die Augenabwendcn! — —
Franz und Nosalie wurden bald ein sehr glückliches Paar.Moritz wartete noch ihre Vermählung ab, und folgte dannseiner Neigung, fremde Länder zu sehen. Der Director