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scn Verlust er bis jetzt einem bloßen Zufall beigcmcffcnhatte, entwendet worden war. Sein Verdacht fiel abernicht auf den wahren Thätcr. Er glaubte: cs habe sichein Bulling'schcr Rottgesell cingeschlichen und lange Fin-ger gemacht.
Franz hatte übrigens zu dem angctragcncn Titel nichtdie geringste Neigung: doch Moritz und der Marionctten-spieler ließen ihm nicht Ruhe: er mußte den Wink desKammcrherrn befolgen, um den stolzen und heimtückischenFeind dadurch zu kränken. Die Bittschrift ward also ge-schrieben und abgesandt. Kun darauf erhielt Franz einenkostenfreien Bcstallungsbricf als Titnlar-Hofkammerrath.Er machte dicß, seinen Freunden zu Gefallen, in den Zei-tungen bekannt.
Herr Jonas wollte rasend werden, daß er — er selbst-- seinen Gegner, indem er ihn in den Staub zu tretendachte, erhöht hatte. Es war ihm unbegreiflich, wie maneinen Versler so ehren könnte. „Wenn solche Fantasten,"sprach er, „über solide Kauf- »nd Handelsherren erhobenwerden, dann muß der Staat zu Grunde gehen!" —
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Monsieur Polykarp stiehlt.
Gold und Rang machten dem Hofkammcrrath Muth,das Gehei mniß seines Herzens zu offenbaren. Er thatcs in einem gefühlvollen Briefe an Rosalicn; aber wiesollte er ihn in ihre Hände bringen? Einen Boten aufsSchloß zu senden, war nicht schicklich, noch weniger rath-sam, weil Franz des Mädchens Gesinnungen im Stillen