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Unter der Hülle freundschaftlicher Scherze machte nunBulling seinem Gast sehr ernste Vorwürfe, daß er sichwider ihn mit Faßmann verbunden und Franzens häus-liche Niederlassung in Fehdingcn befördert habe- HerrSchneller entschuldigte sich so gut er konnte, bezeugteRene und Leid, und versprach mit seiner gewöhnlichenBctheurung, sich von aller Gemeinschaft mit dem Fremd-linge loszumachen.
„Gut!" sagte Bulling: „Ich nehme Sie beim Worte!Doch besteh' ich darauf, daß auch der schwächste Verbin-dungsfadcn ohne Aufschub zerrissen werde. Sie haben,zum Beispiel, bei dem Menschen in die Lotterie gesetzt.Lassen Sie ihm bei der letzten Klasse das Loos ans demHalse!"
„Aber, goldenster Freund," sprach der Direktor, „meinLoos kann ja einen ansehnlichen Gewinn erhalten!"
„Männchen, das geschieht nicht!" fiel Madame Bullingein: „Ich habe mich darüber bei Mutter Reginen, der be-kannten klugen Frau, befragt, und sie hat mir ans ihrenKarten bewiesen, daß alle Loose, die unser Feind ausge-geben hat oder ausgeben wird, mit Hellen, klaren Nietenherauskommen!" —
„Bestes Mamachen," crwiederte Schneller, „ich traueder Kartcnprophctin nicht ganz! Mein Loos ist mit derZahl 333 bezeichnet: die wichtigste und wunderkräftigsteNummer, die sich denken läßt! — Vom Anbeginn derWelt galt die Drei für eine geheimnißvolle, heilige Zahl,und hier — erwägen Sie das um's Himmels willen! —hier stehen gar drei Dreien beisammen!" —
„Narrenpossen!" rief Jonas: „Drei Mal Drei ist Neun:das ist das ganze Gehcimniß." —
„Spotten Sie nach Lust und Belieben, Herr Bulling!