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— rief der Führer des Frachtschiffes, und gab damit sei-ner Partei das Signal zu einem schmetternden Hohnge-lächter.
Wütheud kommandirtc Kapitän Jonas zum Angriff. SeinSchiff durchflog wie ein Pfeil den kleinen Raum, deres von dem feindlichen trennte, und donnernd und kra-chend stießen sic aneinander. Der Kapitän hieb mit blan-kem Sarras in die Zugseile des Pfcrdcgespauns, undseine trunknen Korsaren versuchten unter Anführung desLieutenants zu entern. Sie wurden aber von dem Feindeso tapfer ins Raubschiff zurückgcworfcn, daß sie dieBeine gen Himmel streckten. Noch schlimmer erging's demKapitän. Ein handfester feindlicher Bvotskuecht schlug ihn,indem er das Studcntcnschwert wacker auf die Strängelosarbeiteu ließ, mit der Nudcrstange vor die Brust; ertaumelte zuruck; der treue Lieutenant sprang zu, fing ihnin seinen Armen ans, war aber der sturzenden Last nichtgewachsen, und der schwere Herr riß den leichten Dienermit sich hinab in den Strom. Zum Gluck war kein Wall-fisch bei der Hand, der sie verschlingen konnte. Sie wur-den, sammt den schwimmenden Hüten, wieder glücklichherausgefischt; nur die Perücken waren ohne Rettung ver-sunken.
Indessen entkam der Kanffahrer und setzte mit Jubel-geschrci den Weg nach Fchdingen fort. An Nachjagd warnicht zu denken, da man nun den Strom gegen sich hatte,und nicht darauf eingerichtet war, das Schiff von Pfer-den oder Menschen ziehen zu lassen. Die gebadeten Schiffs-officiere hatten auch den Muth, wie ihre Perücken, ver-loren. Unthätig ließen sie sich von der Sonne trocknen,die, bei der langen Dauer der Rückreise, zu diesem Ge-schäfte Zeit genug hatte.