gen ihm gefallen hatte, zum Mtttagsessen in den Gasthofein, um seine nähere Bekanntschaft zu machen.
Wie der Dircctor übrigens sein gesetzwidriges Verfahrenbei der Landesregierung dargestcllt und beschöniget habenwird: darüber mögen sich Juristen den Kopfzerbrechen.Unsere Sorge ist es nicht.
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Das schwarze Meer und das Wettrennen.
Als unsere Freunde sich nun mit dem Magistrat alleinbefanden, öffnete der Direktor seine große, verschlosseneBrieftasche, die er sich, so oft er auf's Rathhaus ging,feierlich nachtragen ließ, wenn sie auch bisweilen ganz leerwar oder nichts als ein Zeitungsblatt enthielt. Jetztlangte er den ihm von Franzen überbrachten fürstlichenBefehl daraus hervor, las ihn mit lauter Stimme ab,und setzte dadurch die überraschten Zuhörer so in Staunenund Schrecken, als meldete plötzlich eine Lärmtrommel, dieStadt stehe in Feuer. Sämmtlichen Nathsfrcunden wuch-sen die Gesichter in die Länge. Einige schoben geschwinddie Perücken hinter die Ohren zurück, weil sic die wun-derbare Verkündigung falsch zu verstehen glaubten. Andereließen Tabaksdosen und Brillen aus den erstarrten Händenfallen. Der Stadtschreiber, der eben ein Blatt mit Sandebestreuen wollte, ergriff in der Betäubung das nachbar-liche Tintenfaß und goß über den Rathstisch ein schwar-zes Meer, dessen stärksten Wellcnstrom der regierende Bür-germeister auf sich zueilen sah. Er wollte sich und diebunte Blumenffur seiner damastenen Weste retten, that