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Dritter Schalttag.
Wetterbeobachtungen über den Menschen.
L)a ich im vorigen Kapitel die Kernsprüchc des Lordsnicderschricb: so sah ich, daß mir selber eigne einficlen,die sür Schalttage zu brauchen wären. Ich habe niemalsEine Bemerkung allein gemacht, sondern allemal zwanzig,dreißig hinter einander — und gerade diese erste ist ein Be-weis davon.
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Wenn semand bescheiden bleibt, nicht beim Lobe, son-dern beim Tadel, dann ist er's.
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Das Gespräch des Volks und noch mehr die Briefe derMädchen haben einen eignen Wohlklang durch einen stetenWechsel mit langen und kurzen Sylben (Trochäen oderJamben).
Zwei Dinge vcrgisset ein Mädchen am leichtesten, erst-lich, wie sie auösieht — daher die Spiegel erfunden wurden— und zweitens, worin sich das von daß unterscheidet.Ich besorg' aber, daß sie den Unterschied, bloö um meinenSatz nmzustoßen, von heute an behalten werden. Und danngeht mir einer von den beiden Probirstcinen verloren*), an
*) Es lief glücklicher und ohne Verlust der Steine ab; und
Zea» Paul'» auSgew. Werte. Itl. ^