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lich fingen Maschinen an zu knarren und die Wellen an zuwirbeln — und aus dem Wasser stieg eine Brücke von Eisenaus. Viktors Seele war von Träumen und Erwartungenüberfüllt. Er setzte schauernd hinter seinem Vater den Fußin die magische Insel. Hier berührte sein Vater einen dün-nen Stein mit dem nördlichen Ende des Magnets, unddie Eisenbrücke fiel wieder hinunter. Ehe sie an das erhöhteThor hintraten: drehte sich von innen ein Schlüssel um undsperrte aus, und die Thür klaffte. Der Lord schwieg. Aufseinem Gesicht war eine höhere Sonnensccle aufgegangcn—>man kannte ihn nicht mehr — er schien in den Genius die-ses zauberischen Eilandes verwandelt zu seyn.
Welche Szene! Sobald das Thor geöffnet war, liefdurch alle Zweige ein harmonisches Hinüber- und Hcrüber-tönen — Lüfte flogen durch das Thor herein und sogen dieLaute in sich, und schwammen bebend damit weiter, undruhten nur aus gebognen Blüten aus. — Jeder Schrittmachte einen großen düstern Schauplatz weiter. — ImSchauplatz lagen umher Marmorstückc, auf welche die Schmic-dckohlc Raphaels Gestalten gerissen hatte, eingesunkne Sphinxe,Landkartcnstcine, worauf die dunkle Natur kleine Ruinen undertrctcne Städte geätzet hatte — und tiefe Ocffnungen inder Erde, die nicht sowvl Gräber als Formen zu Glockenwaren, die darin gegossen werden — dreißig giftvolle Eiben-bäume standen von Rosen umflochten, gleichsam als wärensie Zeichen der dreißig wüthcnd-lcidenschastlichcn Jahre desMenschen — drei und zwanzig Trauerbirken waren zu einemniedrigen Gebüsch zusammengcbogen und in einander gedrückt— in das Gebüsch liefen alle Steige der Insel — hinterdem Gebüsch verfinsterten neunfache Flore in verschlungenen