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„todtgeschlagcn haben. — Die besten Weihnachtpredigten er-bauen nicht früher gute Seelen, als im Heumonat. —„Vergeblich stattet der Polarhof seine Neufahrwünsche vor„8ei'6nis8i,nc> ab; er hört sie nicht, als bis cs warm wird,„und dann ist schon die Hälfte fchlgcschlagcn. Man sollte„aber einen Zirkulirofcn als Sprachrohr in das Vor-zimmer setzen, damit man in der Wärme die Hof-Sprecher„hören könnte. — Ein Bruder Redner wäre dort ohne einen„Ofcnheizcr ein geschlagner Mann. — Der Pharospieler„thut zwar am Thomastag seine Flüche; aber am Johan-nistag, wo er schon wieder gewonnen, fahren sie erst herum;„und aus den Wintcrkonzertcn könnte man Sommerkonzerte„machen ohne alle Instrumente: man setzte sich nur in den„Saal. — Woher kommt's anders, daß die Pvlar-Kriegc„oft halbe Jahre vor der Kriegserklärung gesühret werden,„als daher, daß die schon im Winter erlassene Erklärung„erst bei gutem Wetter laut wird? — Und so kann man„von den Winterfeldzügcn der Polar-Armecn nicht eher etwas„hören, als unter den Sommcrfcldzügen. — Ich meines„Orts möchte nur auf den Winter nach dem Pole reisen,„bloö um da den Leuten, besonders dem Hofstaat, wahre„Jnfurien ins Gesicht zu sagen; wenn er sie endlich ver-nähme, säße der Injuriant schon wieder in Flachsenfingen.„— Die Winterlustbarkciten find gar nicht schuld, wenn die„nördliche Regierung eine Menge der wichtigsten Dinge„nicht vorträgt und entscheidet: sondern erst unter den Ka-„nikularfericn ist das Abstimmcn zu hören; und da kön-nen auch die Bescheide der Kammer auf Gnaden- und Holz-fachen zur Sprache kommen. — Aber, o ihr Heiligen,„wenn ich am Pol — indcß die Sonne im Steinbock wäre
Jean Paul's auSgcw. Werke. NI. lg