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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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seit! . . . Ich halte Zcuscln noch durch einige Oster-lämmer oder k>§n>>8 clvi von Pagengcsichtcrn auf, so weichund so weiß wie Maden; eine Amme möchte sie mit ihrerMilchpumpe von Mund an den Busen legen.

Länger war Zeusel nicht mehr zu halten, er ist herein-gebrochen und hat die Fürstin beim Flügel der ganze Spaßdieser Komödie, ich meine der Ernst, ist uns nunmehr ver-dorben. Dieser graue Narr hat sich in seinen alten Tagen seine Nächte sind noch älter in einen ganzen histori-schen Kupferstich geknöpft, das will sagen, in eine zoologischeModcweste, worin er sammt seinen vier bunten Ringenordentlich aussieht wie ein grüner Pürschwagcn, an dem dieThicrstücke der ganzen Jagd angcmalct und vier Ringe zumAnkcttcn der Sauen in natura sind. Ich muß es jetzt sehenund leiden da er alles in der Vergangenheit thutdaß er nun, besoffen von Eitelkeit und kaum vermögend Uhr-kettcn von Gallaröckcn zu unterscheiden, hinläuft und sichetwas Seidenzeug herausfängt zum Kusse. Es war leichtvorauszusehen, daß mir der Mensch mein ganzes Altarblattverhunzen würde mit seiner historischen Figur; und ich hätteden Hasen gar unterdrückt und mit dem Nahmen des Ge-mäldes überdeckt, wenn er nicht mit seinen Löffeln und Läu-fen zu weit herausständc und klaffte; auch ist er vom Korre-spondenten ausdrücklich unter den Benesiz-Konföderirten mitaufgcsührt nnd angezcichnct. Es lohnt kaum der Mühezu schreiben:

Fünfter Akt; da nun alles versalzen ist und dieLese-wclt lacht. Im fünften Akt, den ich ohne alle Lust mache,wurd' auch weiter nichts gethan anstatt daß Tragödien-stcllcr und Christen die Bekehrung und alles Wichtige in

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