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Jdeen-Nebel allmälig zu Hellen und dunkeln Partien zerfiel,und sich unter einer ungesehenen Sonne immer mehr mitAether füllte, wenn eine Wolke der Funkenzieher der andernwurde, wenn endlich das leuchtende Gewölk zusammenrückte:dann wurde Vormittags um 11 Uhr der innere Himmel(wie oft draußen der äußere) aus allen Blitzen Eine Sonne,aus allen Tropfen wurde Ein Guß, und der ganze Himmelder obern Kräfte kam zur Erde der untern nieder, und . . .einige blaue Stellen der zweiten Welt waren flüchtig offen.
— Unsere innern Zustände können wir nicht philoso-phischer und klarer nachzeichnen, als durch Metaphern, d. h.durch die Farben verwandter Zustände. Die engen Inju-rianten der Metaphern, die uns statt des Pinsels lieber dieNeißkohle gäben, schreiben der Farbengebung die Un-kenntlichkeit derZeichnung zu; sie sollten's aber bloS ihrerUnbekanntschaft mit dem Urbilde schuldgeben. Wahrlich derUnsinn spielt VersteckenS leichter in den geräumigen abge-zognen Kunstwörtern der Philosophen — da die Worte,wie die sinesischcn Schatten, mit ihrem Umfange zugleichdie Unsichtbarkeit und die Leerheit ihres Inhalts vermehren
— als in den engen grünen Hülsen der Dichter. Von derStoa und dem Portikus des Denkens muß man eine Aus-sicht haben in die epikurischen Gärten des Dichtens.
— In drei Minuten bin ich wieder bei der Geschichte.
— Er müßte, sagte Viktor, Berg-, Garten- und Sumpf-wiesen haben, weil er drei verschiedne närrische Seelen be-säße, die er auf verschiedene Ländereien zur Weide treibenmüßte. Er meinte damit nicht, wie die Scholastiker, dievegetative, sensitive und intellektuelle Seele — noch, wiedie Fanatiker, die drei Theile des Menschen: sondern etwas