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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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gar nichts mehr ja ich will setzen, ich brennte die bun-testen Feuerwerke dcS WitzeS ab, ja hingen aus meinemMaul philosophische Schlußketten wie aus eines Taschen-spielers seinem Bänder in Zaöpeln heraus: hülf's mirwas?

Dennoch müssen Bänder "heraushängen und Feuerwerkeabbrennen; es soll aber so werden: Wie von jedem Jahreso viel Stunden übrigbleibcn, daß aus den Ueberbleibscln vonvier Jahren ein Schalttag zu machen ist und wie mirselber nach vier Hundsposttagen allezeit so viel Nachschrif-ten, so viel Witz und Scharfsinn ganz unnütz als Ladenhüterliegen bleiben, daß daraus recht gut ein eigner Schalttagzu machen wäre: so soll er auch gemacht werden, so oft vierHunds-Dynastien vorüber sind; nur dieß braucht cs noch,daß ich vorher mit dem Leser folgenden Gränz- und Haus-vertrag abschließe und ratistzire, also und dergestalt:

I. Daß von Seiten des Lesers dem Berghauptmannauf St. Johannis für ihn und seine Erben zugestanden undbewilligt werde, von nun an nach jedem vierten Hundspvst-tage einen witzigen und gelehrten Schalttag, in dem keineHistorie ist, zu verfertigen und drucken zu lassen.

II. Daß von Seiten des Verghauptmanns dem Leserbewilligt wird, jeden Schalttag zu überschlagen und nur dieGeschichttage zu lesen wofür beide Mächte entsagen allenI>8iieücH8 stii-is >o8titutioi>i in iuteAnim exce^tioulIa88io»l8 enoi'iui8 et enoii»i88iinae cÜ8peu8ationi ub-8o!»tioi ete. Auf dem Kongreß zu St. Johannis den4tcn Mai 1793.

So lautet das ächte Instrument des so bekannten Hunds-Vertrags zwischen dem Berghauptmann und Leser, und diese