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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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Frcudenthränen die erste Umarmung endigte sich mit einerzweiten die ersten Laute waren ihre zwei Namen. . . .

Der Kaplan privatistrte neben der Armee und stand ver-drießlich auf seinen: Jsolirschemel mit dem leeren Halse, umden nichts siel.Umhalset euch nur noch einen Augenblicksagte er und wandte sich halb um - ich muß mich nurdort ein Bischen an die Hasclstaude stellen, will aber gleichwieder da seyn und auch auf meiner Seite den Herrn Dok-tor mit tausend Freuden umarmen." Aber Horion ver-stand den Unwillen der Liebe, er flog aus des Sohnes Armein die des Vaters und verweilte lange darin und machte alleswieder gut.

Mit befriedigter Liebe, mit tanzenden Herzen, mit schwel-genden Augen, unter dem aufgeblühten Himmel und über denSchmuck der Erde denn der Frühling hatte sein Schmuck-kästchen aufgeschlossen und blühende Juwelen in alle Thälerund aus alle Hügel und bis weit an die Berge geworfenwandelten beide selig dahin, und die brittische Hand preßtedie deutsche. Sebastian Horion konnte nichts sagen zuFlamin, aber er sprach mit dem Vater, und jeder gleichgül-tige Laut machte den mit Blut und Liebe überhäuften Busenfreier.

Die drei Regimenter hatte jeder aus dem Kopfe ver-loren; aber sie waren selber dem Generalfcldmarschall ge-horsam nachmarschirt. Sebastian, zu menschenfreundlich, umjemand zu vergessen, drehte sich gegen den Nachtrab vonkleinen Ohnehoscn herum, die nicht aus Paris, sondern ausFlachsensingcn waren und als bettelnde Soldatcnkinder ihnbegleitet hatten:Meine Kinder (sagt' er, und sah nichts'an als sein stehendes Heer), heute ist für euren Genera-