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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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des himmlischen Körpers selber ansicht, und der voll erhab-ner Seufzer, voll erhabner Wünsche und mit schweigendemErgeben zwar neben sich eine würgende Hand und das Fal-len seiner Brüder Hort, aber doch daö aufgerichtete, auf demewig heitern Sonnenangcsicht der Vorsehung ruhende Augenicht niederschlägt, und den das Unglück, wie der Blitz denMenschen, zwar entseelt, aber nicht entstellt; edlerGeist, ich habe freilich nicht den Muth, zu dir zu sagen:würdige mich, auf mein Schattenspiel zu schauen, damit duüber den Abcndstcrn, den ich vor dir vorüber führe, dieErde vergessest, auf der du stehest, und die sich jetzo mittausend Gräbern wie ein Vampyr an daö Menschengeschlecht

anlegt und Opferblut saugt."-Und doch Hab' ich an

dich unter dem ganzen Buche gedacht, und die Hoffnung,mein kleines Nacht- und Abendstück vor nasse, aufgerichtcteund feste Augen zu bringen, war der tragende Malerstockder müden Hand gewesen.

Da ich mich jetzt zu ernsthaft geschrieben, so muß ichvon den sieben versprochenen Bitten, worunter nur vier essind, drei wcglaffen. Ich thue also nur die

Erste Bitte, den TitelHundspvsttage" so langezu vergeben, bis ihn das erste Kapitel erklärt und entschul-digt hat Und die

Zweite, allemal ein ganzes Kapitel zu lesen, und keinhalbes, weil das große Ganze aus kleinern Ganzen, wienach den Hvmoiomericn des Ana.ragoras der Menschenkörpcraus unzähligen kleinen Menschenkörpcrn, besteht und die

Siebente Bitte, die halb aus der zweiten fließet, abernur die Kunstrichter angeht, mir in ihren fliegenden Blät-tern, die sie Rezensionen nennen, mit keiner Publikazion