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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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zcndcn Theilen, mit Hälsen, Flügeln und Köpfen, die nichtabgerupset waren, in der Bratenschüssel auftraten. Eswird daher gut scyn, wenn du vermuthest, daß die schalen-losen Damen heimliche Jesuitinnen und Freimäurcrinnen sind,weil in beiden Orden die Mysterien und Verhüllungen mitEntblößung anfangen; oder gib auch diese unbesicderten Glie-der irgend einem Darben schuld, wie ein Küchlein auö einemEi, woraus man nur einige Tropfen Eiweiß wegschöpfte, mitfederlosenStellen auökriecht Drohe wenigstens, daß Damenund Krebse am liebsten in der Mauße gefangen und ge-sotten werden."-

Das ist einer von den Fällen, wovon ich oben sagte,daß ich darin Einfälle des Entwurfs, aus Mangel an Zu-sammenhang mit der ganzen Sache, aufgeben und wcgwerfcnmüßte; denn wirklich hat die ganze Gliedermauße nichts mitder Vorrede gemein, als daö Jahr der Geburt.

Von anderen Autoren (fährt deren Entwurf fort) mußabgegaugen, und über den Beifall, den du erbeutet, nurstumm weggeschlichen werden, damit die Welt sieht, wiedu bist. Man erwartet von einer Vorrede zur zweitenAuflage eine kleine Produktcnkarte, oder ein Erntercgisteralles deö Nachflors, der die zweite über die erste erhebt:gib ihnen daö Register!"

Gern! Erstlich Hab' ich verbessert alle Druckfehler dann alle Schreibfehler dann viele Dissonanzen derSprache auch Wort- und Sachschnitzcr genug; die Ein-fälle aber, und die poetischen Tulpen Hab' ich selten ausgc-rissen. Ich sah, wenn ich'S thäte, so bliebe von: Bnche (weilich die ganze Manier ausstriche) nicht viel mehr in der Welt,als der Einband und das Druckfehler-Verzeichniß. Der