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verschiedner Schüsseln auf das Tischtuch und in den Mundzu spielen, und belustigt uns zweimal im Jahr mit einerNachahmung des berühmten Kartoffcl-GastmahlS in Paris:anfangs kam blos eine Kartoffelsuppe — dann schon mit an-derer Zubereitung wieder Kartoffeln — das dritte Gerichthingegen bestand auö unbearbeiteten Kartoffeln — auch dasvierte — als fünftes konnte man nun wieder Kartoffeln scr-Viren, sobald man nur zum sechsten neu brillantirte Kartoffelnbestimmte, — und so ging es durch 14 Gerichte hindurch,wobei man noch von Glück zu sagen hatte, daß wenigstensBrod, Konfekt und Likör den Magen ausrichtctcn und ausKartoffeln bestanden.-
Tadel ist eine angenehme Zitronensäure am Lob; daherwerden beide von der Welt nur mit einander gleichsam ineinem Saucrhonig vertheilt; so wie nach dem Talmud aufden Räucheropferaltar einige Finger voll Teufclsdrcck mit ge-worfen wurden. Das einzige folglich, was ich an den Re-zensenten nach dem vorigen Lobe auösetzen will, und womitsie wirklich anstoßen, ist dieses, daß sic selten (ihr Herz istgut) viel von der Sache oder Schrift verstehen, worüber sierichten: und selbst dieser Tadel paffet nur auf den großemThcil.-
„Web' es ein (fährt der Entwurf fort), daß du nicht„daraus kommen kannst, was die jetzige Enthüllung und Ent-„hülsung der weiblichen Arme *), Busen und Rücken bedeuten„soll, so wie sonst die Pfauen gerade mit ähnlichen glän-
Ein Jude schied sich sonst von seiner Frau, wenn sic mitnackten Armen erschien; es ist aber schwer, die jetzigen häu-figen Ehescheidungen in Paris daraus hcrzuleiten.