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Neun und zwanzigster oder XXIII. Trini-tatis-Sektor.
Die Ministerin und ihre Ohnmächten — und so weiter.
^)cnn er war in jenem grünen Gewölbe, das Scheerau'sgrößte Schönheiten umfing, in BouscnS Zimmer nur Vor-mittags; Nachmittags und später rauschten durch dasselbedie Ströme des Vergnügens, aus den Freudcnkelchen vonFreuden-Nasaden ansgeschüttet. Der halbe Hofstaat fuhraus Scheerau her. Bekanntlich hat dieser, indeß das Volknur Sabbate hat, lauter Sabbatsahrc und die nähernDiener des Fürsten suchen sich von den Dienern des Staatesdadurch auszuzcichnen, daß sie gar nichts arbeiten; so wur-den auch schon in den alten Zeiten den Göttern nur Thiere,die noch nichts gearbeitet hatten, auf den Altar gelegt. Ichweiß es recht gut, daß mehr als einer der paralytischen gro-ßen Welt Arbeit zmnnthet, die nämlich, sich und andre inEinem fort zu amüsiren; diese ist aber so herkulisch schwerund nützt alle Kräfte so sehr ab, daß cs genug ist, wem: siesämmtlich nach einer llete Morgens bei dem Auseinander-sahren oder am Tage daraus sich verstellen und sagen: „beialle dem war'ö heute ciu deliziöser Abend, und überhauptalles so brillant!" Große Quartanten-Theologen habenlängst bewiesen, daß Adam vor dem Falle kein Vergnüge»aus dem Essen und andern Vergnügungen geschöpfet habe—unsre Großen sind vor ihrem Falle eben so schlimm daranund verrichten alles das in ihrer Unschuld, ohne den gering-