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sich höchstens die Mene dieser Toleranz für eine wenigerreine.
Auf unschuldige Lippen drückte Gustav den ersten undletzten Kuß; denn in der Pfingstwoche zog die Schäferin nachMausscnbach als Schloß-Dienstbote. Wir werden nichts mehrvon ihr hören. — So wird eö durch das ganze Buch sort-gehen, das wie das Leben voll Szenen ist, die nicht wiederkommen. Nun tritt schon die Sonne höher an Gustavs Le-benStage und fängt an zu stechen — eine Blume der Freudeum die andre bückt sich schon Vormittags zum Schlummernieder, bis Nachts um 10 Uhr der gesenkte Flor mit ver-schwundncn Blüten schläft. . . .
Achtzehnter Sektor.
Schcerauische Molucken — Nvpcr — Bcata — offizinelleWeiberkleider — Oefel. —
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^Hch würde närrisch handeln und schreiben, wenn ich — dauns alle, Leser sowol als Einwohner dieser Biographie, Schee-rau so nahe angeht; da Gustav, der Held, dahin als Kadctkömmt; da ich, der Hofmeister, daraus komme; da Fcnk, derDoktor, noch daselbst ist und da Fenk in dieser Geschichtenoch wichtig werden kann — drei Papiere von vr. Fenk trotzaller dieser Gründe nicht cinrückte. Die Rede ist von zweiZeitungartikeln und Einem Brief, die der Pestilenziar ge-schrieben.