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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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sich höchstens die Mene dieser Toleranz für eine wenigerreine.

Auf unschuldige Lippen drückte Gustav den ersten undletzten Kuß; denn in der Pfingstwoche zog die Schäferin nachMausscnbach als Schloß-Dienstbote. Wir werden nichts mehrvon ihr hören. So wird durch das ganze Buch sort-gehen, das wie das Leben voll Szenen ist, die nicht wiederkommen. Nun tritt schon die Sonne höher an Gustavs Le-benStage und fängt an zu stechen eine Blume der Freudeum die andre bückt sich schon Vormittags zum Schlummernieder, bis Nachts um 10 Uhr der gesenkte Flor mit ver-schwundncn Blüten schläft. . . .

Achtzehnter Sektor.

Schcerauische Molucken Nvpcr Bcata offizinelleWeiberkleider Oefel.

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^Hch würde närrisch handeln und schreiben, wenn ich dauns alle, Leser sowol als Einwohner dieser Biographie, Schee-rau so nahe angeht; da Gustav, der Held, dahin als Kadctkömmt; da ich, der Hofmeister, daraus komme; da Fcnk, derDoktor, noch daselbst ist und da Fenk in dieser Geschichtenoch wichtig werden kann drei Papiere von vr. Fenk trotzaller dieser Gründe nicht cinrückte. Die Rede ist von zweiZeitungartikeln und Einem Brief, die der Pestilenziar ge-schrieben.