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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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meraden umliefen und beklatschten.Er spricht, sagte meinPrinzipal, wie eine herrnhutische Bestie, die sich hcruntcrsctzt,um jeden andern noch mehr hcrabzusetzen." Aber nicht imGeringsten; ein armer Teufel war's, der Hunger hatte undHumor, und für welchen die ganze Schule Brodkrumen undAcpfel zusammcngeschofsen hatte, wenn er ihr den Gefallenthäte und auf sich entsetzlich schimpfte. . . .

-Schönes Aucnthal! dein Schnee ist schon weg?

Sechzehnter Sektor.

Erzieh - Vorlcgblätter.

^)a ich meine Preziosen (Manuskripte warcn's) und meineEffekten (das Gütcrbuch derselben war nicht über dreißig Zeilendick) und mein Väterliches und Mütterliches (das war ichselber) in meiner Wohn- und Schulstube herumgestcllet hatte;da ich schon vorher mit drei langen Schritten an meine Fcn-stcrauösicht getreten war, die in einer Windmühle, ln derAbendsonne und einem Staarenhäuschen au einer Birke be-stand: so konnte ich sogleich ein ausgemachter Hofmeistersehn, und ich durfte nur anfangcn; ich konnte setzt dieganze Woche ernsthaft ausschcn und meinen Zögling auchdazu nöthigcn alle meine Worte konnten Wochcnpredig-ten, alle meine Gesichter Gesctztafcln sehn ich hatte sogarzwei Wege vor mir, ein Narr zu seyn; ich konnte eine un-sterbliche Seele sich halbtvdt dckliniren, konsugircn, mcmori-ren und analhsiren lassen im Lateinischen ich konnte aber