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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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schen-Siebeneck, das mit Mühe in die rechten Ausschnitte zutreiben ist und worunter ich selber der widerhaarigste bin.Denn mir, als bloßem Lebensbcschrciber, stehen weder Reichs-kammcrgericht, noch Erekuziontruppcn gegen mein Siebeneckbei; war' ich aber ein Rcichsstand, so thätcn sie schon man-ches versprechen.

Unsern Abschiedwagen in Scheerau umgab die lustigeKälte des Professors das arbeitsame Geschrei seiner Stoi-kerin das zärtliche Lächeln des Pcstilenziarius mit Jltis-schwänzen das gute Herz seines Söhnchens, das kaum mitLügen von Gustav abzuschneidcn war und meine dank-baren Erinnerungen an unsichtbare Stunden, an geliebte Men-schen und an alle meine Schülerinnen-O daß doch der

Mensch hier so viel vergehen sieht, eh' er selber vergeht.

Unterweges weinte Gustav im Wagen immerfort in un-sere Gcdankenstille hinein; aber der Alte, dem doch selberdas Herz zerläuft, wurde endlich darüber toll und sagte zumir:ich sehe immer mehr, daß mir ihn der Herrnhuter (ermeinte den Genius) zu einer Milchsnppc eingerührt hat; undwenn Sie ihsi nicht, Herr Hofmeister, ein Bischen kernhaftmachen, so wird einmal ein weinerlicher Soldat heraus kom-men, der kaum zu einem Fcldprediger taugt; denn auch dermuß manchmal sich auf einen Kernfluch verstehen."

Den Herrnhuter brachte er im Kopfe nach dem Städt-chen Jssig, als folgendes Sclbgespräch vor unserem Wagenvorbeiging:ich bin ein Esel und ein rechter Spitzbube vonHause aus, ich elender Schlingel. O ich Racker allzumal,und verflucht-bekannter alter Höllcnbrand! Sollte manmich denn nicht entzweisägcn und braten, mich Teufel, michMatz und Vieh!" sagte ein Schulknabe, den alle Schulka-