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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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über alle Zeichen der Rückkehr FcnkS endigte nichts als derhercinbrcchende Doktor selbst. Dieser prallte vom halbenWege zu seiner Umarmung aus den kleinen Blinden zurückund riß unter Thranen und Küssen die Bandage aus be-sah die Augen lange am Fenster und sagte nach einemtiefen Athemzug:Gott Lob und Dank! er wird nicht blind!"Erst setzt schlug der Doktor seine Arme mit doppelter Wärmeum den Freund:vcrzcih's, cs ist mein Kind!" Gleichwolnahm er Amandus wieder ans Licht und beschaute ihn nochlänger und sagte mit hinausgczogcnen Augenbraunen:Blosdie Sclerotien scheint lädirt; die Okulistin zapfte die wässe-rige Feuchtigkeit heraus. In Pavia sah ich'ö alle Wochenan Hunden, denen die Zahnärzte (unsre medizinischen Lehns-vcttern) die Augen aufschnittcn und eine dumme Salbe dar-auf strichen. Wenn nachher die Feuchtigkeit und das Gesichtvon selber wieder kamen: so hatt' es die Salbe gethan."

Ich übergehe den Strom von gesprächiger und freudigerErgießung beider Freunde, vor dem sie kaum mehr hörtenund sahen, am wenigsten die UhrAch sie kommen!"sagte Fenk, nämlich die Gäste. Da meine Leser Verstandgenug haben: so können sie mich, hoff' ich, auSerzählen las-sen, eh' sie ihre Zornruthe gegen den bildlichen Steiß desDoktors hinter dem Spiegel vvrholen.

Niemand als er haßte so brennend das Enge, das Un-duldsame und Kleinstädtsche der Unterscheerauer, womit siesich ein so kurzes Leben verkürzten und ein so saures ver-säuerten.Mich ekelt's, von ihnen gelobt zu werden,"sagt' er nicht bloS, sondern er erboßte auch gern mit demschlimmsten Anstrich seiner reinsten Sitten alles von einemThore zum andern; indeß vermocht' er aus Herzens Weich-