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Weise das Geld nicht zahlten, verwickelten ihn nun mit demKroncrbcn in ein Gläubigergefccht.
Der Lcichenzug des fürstlichen Gedärms ging in derAbtei Hopf, wo das Erbbcgräbniß derer fürstlichen Gliederwar, die — wenn dem Plato ein Wort zu glauben ist —wahres Vieh sind und mit denen der Mensch, er übcrschnüresie mit Ordensbändern oder Tragriemen, allemal seine Hol-lcnnoth hat. Ich will der Darmkapsel nur drei Schrittenachzichen, weil der Mcdizinalrath jetzo — nach seiner lu-stigen Sitte, an allen Orten, in Theater- und Kirchenlogcnund Gasthösen, nur in seinem Museum nicht, zu schreiben— in der Begräbnißkirche der Eingeweide seine Schrcibtafclaufwickeltc und Sachen hincinschrieb, die wahrhaftig so lau-ten: „Da Fürsten sich an mehren Orten auf einmal beerdi-gen lassen, wie sie auch so leben, so möcht' ich's auch— allein„nicht anders als so: mein Magen müßte in die Episkopal-„kirchc beigesetzt werden — meine Leber mit ihrer bittern„Blase in eine Hofkirche — das dicke Gedärm in ein jüdi-sches Bcthaus — die Lungenflügel in eine Simultan- oder„doch Universitätkirchc — das Herz in die triumphircnde,„und die Milz in ein Filial. Wenn ich aber erster Leichcn-„ Prediger eines gekrönten Unterleibes wäre: so hätt' ich ei-gen andern Gang; ich nähme den Schlund zum Ein-gänge der — Trauerrede und den Blinddarm zum Be-schluß! Und könnt' ich nicht in den drei Theilcn der„Predigt die drei Konkavitäten durchgehen, darin die cd-„lern Theilc des Körpers flüchtig berühren, und endlich„auf den letzten Wegen desselben mich weinend und prei-send aus dem Staube machen? Denn so scherzt man hic-„nieden." Es gibt einen poetischen Wahnsinn, aber auch