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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Fortsetzung des vorigen Sektors.

N^ährend ich dieAebtissin befragte: kam ich von der wild-launischen Rittmeisterin weg- Ich will setzen, ich oder derLeser hätten sie geheirathet: so würden wir zwar dem Him-mel danken, an ihren Ringfinger nnsern brillantirten Ringgeschraubt zu haben; aber doch würden wir uns täglich,wie man sieht, mit ihr herum zu beißen haben: so gewißbleibt's, daß nicht die weiblichen Laster, sondern die weiblichenLaunen so viel Pserdestaub und Dornen in das Ehclagersäen, daß oft der Satan darauf liegen möchte.

Ohne Gustav, der so viel zuschleppt, kämen wir vorzehn Minuten nicht aus dem Schlosse. Mein Leser malt sichihn wider meine Erwartung ganz falsch vor, traurig nämlich,weil er aus seiner Kindheit-Erdenwiege, aus seinem Adams-garten und von seinem Abendberge weichen soll. So falsch! Ein anderer Leser würde sich ihn freudig denken, weil fürKinder, denen noch jede andre Szene eine neue ist, Reisendie Schöpfung eines neuen Himmels und einer neuen Erdewird und weil die Phantasien eines Kindes noch keine kum-merhaften sind. Scheerau mußte in seinen Vermuthuugendurchaus die Stadt mit langen Häusern seyn, worin er mitseiner Schwester gespielt. Noch dazu wurde was allenKindern eine Naturalisazionöakte ist sein Spielmagazineingeschifft; sogar den Staarmatz, der als geschüttelter Hie-rarch in der Salomonischen Filialkirche auf- und absprang,hielt er auf den stauchenden Knien. Jeden Winkel des