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Päbste konnten von Amerika nichts verschenken als den Na-men, ist aber nicht das, was einige Päbstinnen von diesemLande uns mitthcilcn, etwas viel reelleres? — Könige,die sonst von Päbsten gequält wurden, werden setzt vonPabstinnen beglückt; und wenn scne höchstens einen oder einPaar Könige schufen, werden nicht die Könige unter denmeisten europäischen Thronhimmeln von Päbstinncn gemacht,und zwar in niedlichem Taschenformat, bis sie aus der Tauf-schüfsel nach und nach heranwachsen, daß sie so lang sind wieich oder ihr Thron? — Küsten wir ihnen nicht den Pan-toffel öfter als dem seeligstcn Vater, indem die zwei Armevom Professor Moskati zu Padua längst als zwei Vorder-süße befunden worden, auf deren lederne oder seidne Schuhewir alle Wochen unsre Lippen drücken? —Legen nicht Pabstund Päbstin den alten Namen ab, wenn sie den Thron be-schneiten, den der eine durch Alter, die andre durch Jugendbehauptet? — Und wenn's wahr wäre, daß Pabst und Päb-stin ursprünglich nur Bischöfe einer Provinz keines Mannes)seyn sollen und daß es weiter keine Päbstin gibt als die guteJohanna: würd' ich wvl gerade das Gcgentheil öffentlichin einem Ertrablättchen oder heimlich zu Ihnen zu sagenwagen, durchlauchtige Aebtissin? —
Ende des Extrablatts.