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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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überlegen, zum Stehen bringen, damit der Leichenzug derbewaffneten Tage hinten halten müßte, die deinen Schooßentlauben können dein Lusthölzchen lichten dein Lammstechen deiner Regina Dicnstgcld zur Magd geben!

Aber im Oktober fährt alles nach Unterschccrau; unddie Kinder wissen noch nicht einmal, daß es Lippen undKüsse gibt!

O Wochen der vorcrstcn Liebe! warum verachten wireuch mehr als unsre später» Narrheiten? Ach an allen euerenstcbcn Tagen, die an euch wie sieben Minuten auöschen, wa-ren wir unschuldig, uneigennützig und voll Liebe. Ihr schö-nen Wochen! ihr seid Schmetterlinge, die aus einem unbe-kannten Jahre*) herüber lebten, um unserem Lebens-Früh-lingc vorzuslattcru! Ich wollte, ich dächte von euch noch soenthusiastisch wie sonst, von euch, wo weder Genuß noch Hoff-nung an Gränzen stockten! Du armer Mensch, wenn derzarte weiße, die ganze Natur überzaubcrnde Nebel deinerKindcrsahrc herunter ist: so bleibst du doch nicht langein deinem Sonnenlichte, sondern der gefallene Nebel kriechtwieder als dichtere Gewitterwolke unten rings am Blauenheraus und am Jünglings-Mittage stehest du unter denBlitzen und Schlägen deiner Leidenschaften! Und Abendsregnet dein zerschlitzter Himmel noch fort!

*) Die Schmetterlinge im Frühling haben sich (durch das Zö-libat) aus dem vorigen Jahre hcrgcfristet; die im Herbstsind Kinder des gegenwärtigen Jahres.