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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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für meine Person auch .... aber die damalige Strohkranz-rede war zu schlecht. . . .

Siebenter Sektor oder Ausschnitt.

Nobisch der Staar Lamm statt der obigen Katze.

A^ach einer solchen Entführung schränkte man GustavsSpieltheater und Lustlager ganz auf den Wall des Schlossesein; in die wogende Flur und ins Dörfchen Auenthal, daswohl eine deutsche Meile davon ablag, dürft' er nurhinein sehen. Dieses blumige Empor-Eiland umkreiseteer den ganzen Tag, um jeden rothen Käfer nicderzuschlagen,jedes marmorirte Schneckcnhäuschen von seinem Blatte ab-zudrchcn und überhaupt alles, was auf sechs Füßen zappelte,einzufangen in seinem eignen Kerker. Auf Kosten seiner un-erfahrnen Finger unternahm er anfangs auch die Biene anihrem Hintcrleibe aus ihrem Freudenkelche zu ziehen. Diebunten Arrestanten drängte er nunwie Fürsten alle Mcn-schenklassen in Eine Hauptstadt sämmtlich in einen scho-nen Salvmons-Tempel oder in eine Silbcrschlag-Noa-chitische Arche von Pappendeckel mit mehr Fenstern alsMauer, zusammen. Der Baumeister dieses vierten Salo-monischen Tempels war nicht, wie bei dem ersten, der Teu-fel oder der Wurm lü8 *), sondern ein Mensch, der leicht

*) Nach den Rabbinen half der Teufel den Tempel mit bauen,und der Wurm nagte die Steine zurecht.