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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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gewisser Mängel seines Herzens nur schlechten Vorthcil zog,ob er gleich so gut wie Gustav zu den Thieren mit zweiHerzkammern und mit warmem Blute gehörte. Wenn ichsage, daß der größte Fehler des Mitarbeiters war, daß erkeinen Branntwein trinken wollte, so sieht man wol, daßer klein, wie Gustav groß gezogen werden sollte,weil er der netteste schwärzeste Pudel war, der jemalsüber der Erde mit einer weißen Brust hcrumgesprungenwar. Dieser verständige Hund und Unterlehrcr löscte denOberlehrer oft im Spielen ab; zweitens konnten die meistenTugenden nicht sowol von als au ihm durch Gustav aus-geübt werden und er hielt dazu die nöthigen ungleichna-migen Laster bereit: im Schlaf biß der Schulkollegeleicht um sich nach lebendigen Beinen, im Wachen nach ab-gezauseten.

In diesem unterirdischen Amerika hatten die drei Anti-poden ihren Tag, d. h. es war ein Licht angczündet, wennes oben bei uns Nacht war Nacht, d. h. Schlaf hattensic, wenn bei uns die Sonne schien. Der schöne Geniushatte des äußern Lärms und seiner Tagausflüge wegen esso eingerichtet. Der Kleine lag dann unten in seiner Kar-thause, während sein Lehrer Luft und Menschen genoß, mitzugeschnürten Augen, weil dem Zufall und der Kcller-thür nicht zu trauen war. Zuweilen trug er den schlafen-den verhüllten Engel in die frische Luft und in die beseelen-den Sonnenstralen hinauf, wie Ameisen ihre Puppen denBrutflügeln der Sonne unterlegen. Wahrlich wär' ich derzweite oder dritte Chodowieckp: so ständ' ich jetzo auf undstäche zu meinem eigenen Buche den Auftritt in schwedischesKupfer, nicht bloö wie unser hcrausgetragencr blaßrother