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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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gut zu machen er war's selbst. Ohne dieses Arkanumkönnte man eben so gut den Teufel zum Informator dingenals sich selber, wie die Töchter schlimmer Mütter zeigen.Der Genius glaubte übrigens, beim ersten Sakramente (derTaufe) gehe die Bildung des Herzens an, beim zweiten(Abendmahl) die des Kopfes.

Von guten Menschen Horen ist so viel als unter ihnenleben und Plutarchs Biographien wirken tiefer als die bestenLehrbücher der Moralphilosophie zum Gebrauche akade-mischer Lehrer. Für Kinder vollends gibt's keine andereSittcnlehre als Beispiel, erzähltes oder sichtbares; und esist erzieherische Narrheit, daß man durch Gründe Kindernnicht diese Gründe, sondern den Willen und die Kraft zugeben meinet, diesen Gründen zu folgen. O tausendmalglücklicher als ich neben meinem Terzins und Konrektor,lagst du, Gustav, aus dcm Schooße, an den Armen und un-ter den Lippen deines thcucrn Genius, wie eine trinkendeAlpenblume an der rinnenden Wolke, und sogest dein Herzan den Erzählungen von guten Menschen groß, die der Ge-nius sämmtlich Gustave und Seelige nannte, von denenwir bald sehen sollen, warum sie mit Schwabacher gedrucktsind! Da er gut zeichnete, so gab er ihm, wie Chodowicckydem Romancnmacher, die Zeichnung jeder Geschichte undumbaucte den Kleinen mit diesem o,1>i8 pictus guter Men-schen wie der allmächtige Genius uns mit der großen Natur.Aber er gab ihm die Zeichnung nie vor, sondern nach derBeschreibung, weil Kinder das Horen zum Sehen stärkerzieht als das Scheu zum Hören. Ein Anderer hätte zudiesem pädagogischen Hebebaum statt der Reißfeder den Fie-delbogen oder die Klavicrtaste genommen; aber der Genius