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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
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hinter meinem letzten Bedienten cinpurzelten, aber zur Freudeder Grafschaft keinem Menschen etwas zerbrachen, als demBader die Glas-Schröpfköpfc, die er der Ehrenpforte an-gesetzt und vorgestreckt hatte, damit doch etwas daran hinge,worein die nicht schlechte Jlluminazion zu stecken wäre. Ichwollte schon an nnd für sich etwas toll werden über die sa-tirischen Schröpfvasen, die ich für satirische Typen undNachbilder meines gräflichen Ausschröpfenö der vollen Allo-dial- und Fcudaladern nehmen wollte, und ich fragte denSchuldheiß, ob er dächte, es fehle mir achter Witz; alleinsie thaten sämmtlich Eide, an Witz wäre bei der ganzenEhrenpforte gar nicht gedacht worden.

Lust, das vierte nicht natürliche Ding eines Reichs-Erb-Kasperls, hätt' ich schon haben können; denn blosetwa des kurzen Mißbrauchs wegen, den die Instrumenteund Lungen meiner Vasallen von einem so herrlichen Ele-mente machten, hätt' ich wahrlich nicht mich und den Luft-sektor um mich so fest in meinen Wagen eingesperrt, als ichwirklich that ich muß das ausdrücklich sagen, damit nichtder gute Kelzheimer Kantor sich einbilde, es habe mir nichtgefallen, daß mir sein musikalisches Feuerrohr, seine Trom-pete, doppelt aus dem Schallloch, sowvl seines Kirchthurmsals seines Körpers, dermaßen entgegen stach, daß die melo-dischen Luftwellcn aus beiden mir vier Accker weit entgegengingen, indeß noch dazu unten im Thurm seine Frau dieGlocken melkte, als würd' ich begraben und nicht sowvl em-pfangen als verabschiedet wie gesagt, des musikalischenEhepaars wegen hätt' ich den Wagen gar nicht zugeschlos-sen, aber der Todesgefahr wegen; denn ein freudiges Pi-quet Frohnbaucrn schoß mir aus 17 Vogelflinten und einem