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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Artisten den ganzen Tag zum Spaße oder auö Langweilevorher mehr getrommelt als auö Ernst und Liede nachher.Unter dem ganzen Weg, während Orchester und Kaserneneben meinen Pferden ging, zankt' ich mich aus, daß ichFlörzhübel vor 17 Jahren zu einer Stadt habilitirt undgraduirt hatte,ich meine nicht deswegen, sagt' ich zumir, weil nachher das landesherrliche Reskript dem Flörz-Hübel das Stadtrecht und seiner Gensd'Armcrie die Mon-turen wieder auszog, oder deswegen, weil wir die über- zähligen Monturen in Kassel versteigern wollten sondernweil sie mich setzt nicht schlafen lassen, welches doch daserste nicht natürliche Ding bleibt."

Essen ließen sie mich gar nicht, weil's das zweite un-natürliche Ding eines regierenden Herrn ist. Sann mirnicht der Flörzhübclsche Restaurateur, der für mich das ganzegekochte und gesottene Mußtheil meiner Grafschaft ansFeuer gesctzet hatte, geradezu am Kutschenfußtritt an, ichsollte anbcißen, und da ich ihn wir Großen setzen nichtungern den Pöbel durch Verschmähen beneideter Kost in einhungriges Erstaunen mit eignem Munde nur um eineBiersuppe ansprach machte da nicht der Restaurateur eineeitle Miene und sagte:im ganzen Hotel hätt' er keine;und hätt' er sie: so sollten ihm doch die künftigen Trai-teurs nicht nachsagen, er habe unter so vielen ,si>8 undI>o»iIIous seinem gnädigsten Herrn nichts präsentirt alseinen Napf Biersuppe."

Um das dritte Ding, um die Bewegung und Ruhezugleich, hätte mich bei einem Haare die Ehrenpforte mei-nes Bcgräbnißdorfes gebracht, maßen sie mich beinahe er-schlug, weil sie und die musizirende Gallcrie aus ihr hart