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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
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chire Man wird seine Gedanken darüber haben, daß ernoch vor 2 Jahren nach Paris abfuhr, um ins Calais kozmlund in die 8ocietä ctu 8k>IIon cles ILeliecz zu gehen und sichdarin als Schachgcgner nicderzusetzen und als Schachsiegerwieder aufzuspringen, wicwol er nachher in einer demokra-tischen Gasse viel zu sehr geprügelt wurde, da er im Schlafeschrie: Zuecwr In keine Blos frappiren kann's einen undden andern, daß seine Tochter ihm nie einen neuen Hut odereine neue Soubrette, die ihn ihr anstccktc, anders abgcwann

als zugleich mit einem Schach-Aber darüber wundert

und ärgert sich alles was mich liefet, Leute von jedem Ge-schlecht und jedem Alter, daß der Obristforstmcistcr geschwo-ren hatte, seine Tochter keiner andern Bestie in der ganzenRitterschaft zu geben, als einer, die ihr außer dem Herzennoch ein Schach abgewänne und zwar in sieben Wochen.

Sein Grund und Kcttenschluß war der:ein guterMathematiker ist ein guter Schachspieler, also dieser jener ein guter Mathematiker weiß die Differenzialrechnungzehnmal besser als ein elender und ein guter Diffcren-zialrcchenmcister versteht sich so gut als einer aufs Dcployi-rcn und Schwenken *) und kann mithin seine Kompagnie

*) Das wüßt' er nicht, wenn cr's nicht aus den neuen Tak-tikern Hrn. Hahn und Hrn. Müller hätte, die den jun-gen Offizier die Differenzialrechnung lehren, damit cs ihmnicht schwer werde, mitten im Treffe» beim Deplopircnund Schwenken den Grundwinkcl hcrauszurcchncn. Ebenso Hab' ich hundertmal ein Buch schreiben und darin diearmen vifirendcn Billardspicler in den Stand setzen wollen,blos nach einigen Auflösungen aus der Mechanik und hö-heren Mathesis mit zugemachtcn Augen zu stoßen.