chire — Man wird seine Gedanken darüber haben, daß ernoch vor 2 Jahren nach Paris abfuhr, um ins Calais kozmlund in die 8ocietä ctu 8k>IIon cles ILeliecz zu gehen und sichdarin als Schachgcgner nicderzusetzen und als Schachsiegerwieder aufzuspringen, wicwol er nachher in einer demokra-tischen Gasse viel zu sehr geprügelt wurde, da er im Schlafeschrie: Zuecwr In keine — Blos frappiren kann's einen undden andern, daß seine Tochter ihm nie einen neuen Hut odereine neue Soubrette, die ihn ihr anstccktc, anders abgcwann
als zugleich mit einem Schach-Aber darüber wundert
und ärgert sich alles was mich liefet, Leute von jedem Ge-schlecht und jedem Alter, daß der Obristforstmcistcr geschwo-ren hatte, seine Tochter keiner andern Bestie in der ganzenRitterschaft zu geben, als einer, die ihr außer dem Herzennoch ein Schach abgewänne — und zwar in sieben Wochen.
Sein Grund und Kcttenschluß war der: „ein guterMathematiker ist ein guter Schachspieler, also dieser jener— ein guter Mathematiker weiß die Differenzialrechnungzehnmal besser als ein elender — und ein guter Diffcren-zialrcchenmcister versteht sich so gut als einer aufs Dcployi-rcn und Schwenken *) und kann mithin seine Kompagnie
*) Das wüßt' er nicht, wenn cr's nicht aus den neuen Tak-tikern Hrn. Hahn und Hrn. Müller hätte, die den jun-gen Offizier die Differenzialrechnung lehren, damit cs ihmnicht schwer werde, mitten im Treffe» beim Deplopircnund Schwenken den Grundwinkcl hcrauszurcchncn. — Ebenso Hab' ich hundertmal ein Buch schreiben und darin diearmen vifirendcn Billardspicler in den Stand setzen wollen,blos nach einigen Auflösungen aus der Mechanik und hö-heren Mathesis mit zugemachtcn Augen zu stoßen.